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2018/05/11

Die zwei Gesichter des Menschen

Eine Person sagt das eine und tut das andere. Woran Sie erkennen, dass Ihr Gegenüber zwei Gesichter hat und was Sie tun können.

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2018/04/24

Veränderung durch Jobwechsel

Welche Folgen hat ein Jobwechsel?
Wirtschaftswissenschaftler, Psychologen und sogar Biologen erforschen Ursachen, Abläufe und Folgen von beruflichen Veränderungen. Die neusten Erkenntnisse im Überblick.

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2018/04/18

Wie werden wir morgen arbeiten?

Die Veränderungen in der Arbeitswelt haben ein enormes Tempo aufgenommen. Ob das Tempo insgesamt zu schnell ist, ist eine Frage. Ob wir Menschen mit diesem Tempo noch mithalten können, ist eine andere Frage. Was braucht es, damit wir mit der Veränderungsdynamik zumindest noch einigermaßen klar kommen können, wenn wir sie schon nicht aufzuhalten vermögen? Heißt: welche Fähigkeiten und Kompetenzen werden in der künftigen Arbeitswelt benötigt?

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2018/04/16

Aufstieg im Job

Werden meistens die Falschen befördert? Wirtschaftspsychologen haben untersucht, wer im Unternehmen wirklich aufsteigt.

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2018/04/12

Mehr Gehalt

Wie schaffe ich es, den Chef/die Chefin von einer Lohnerhöhung zu überzeugen?

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Quereinsteiger - Tipps für den Neustart

Das Umfrageergebnis ist erschreckend: Rund 92 Prozent der Deutschen sagen, dass sie nicht ihrem Traumberuf nachgehen. Bei vielen entsteht daher der Wunsch nach einem Neustart, vielleicht sogar als Quereinsteiger in einem ganz anderen Bereich.

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2018/04/01

Mitarbeiterführung

Sind die Mitarbeiter wirklich das wertvollste Kapital? Oder liegt hier nur eine Lebenslüge vieler Chefs vor?

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2018/03/28

SINUS-Studie: Was sagen Jugendliche zu ihrer beruflichen Zukunft?

Die SINUS GmbH hat eine qualitative Studie durchgeführt zum Thema "Schule-Wirtschaft-Kooperationen - Was sagen Jugendliche dazu?" Dazu wurden Schülerinnen und Schüler zwischen 13 und 18 Jahren aus drei SIEGEL-Schulen in Baden-Württemberg, Berlin und Saarland nach ihren Erwartungen in der Berufsorientierung befragt.

Die Ergebnisse der SINUS-Studie sind seit heute online, nachdem das "Handelsblatt" exklusiv darüber berichtet hat. 


Die Ergebnisse sind aufschlussreich:


  • Die Jugendlichen wollen in der Schule umfassend über die ganze Bandbreite an beruflichen Möglichkeiten informiert und damit besser auf das Arbeitsleben vorbereitet werden. Sie plädieren für ein eigenes Fach "Berufsorientierung".
  • Wichtig ist den jungen Menschen, dass sie ihre eigenen Stärken erfahren, ehrliches Feedback und eine persönliche Beratung bekommen.
  • Abiturienten wünschen sich eine gleichwertige Beratung zu Studium und Ausbildung.
  • Auch vom Betrieb wünschen sich die Jugendlichen authentische Praxiserfahrung statt bloßer Informationen. 

Künstliche Intelligenz

Sind unsere Arbeitsplätze jetzt bedroht oder nicht? Eine eindeutige Antwort fällt schwer, schafft die Digitalisierung auf der einen Seite neue Arbeitsplätze, auf der anderen Seite fallen aber nicht mehr benötigte Jobs weg. Die entscheidende Frage ist, welche Wirkungen diese Entwicklung im Zeitablauf haben wird. Sicher ist, dass für die wahrscheinlich nächsten Jahrzehnte die Arbeitslosigkeit erstmal steigen wird.

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2018/03/27

2015/05/11

Unzufriedene Arbeitnehmer: Brauchen wir eine neue Arbeitskultur?

Klagen deutsche Arbeitnehmer auf hohem Niveau? Oder sind Vergleiche mit anderen Ländern,  z. B. zu Arbeitszeit oder Belastungen im Job, eher "Äpfel mit Birnen" - Vergleiche?

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2014/10/09

Mehr Fehler - mehr Chancen! Plädoyer für eine neue Kultur des Scheiterns

Stress, Depression, Burnout - entsteht dies alles nicht auch dadurch, weil wir überall brillieren wollen? Setzen wir uns nicht selbst ständig (bereitwillig) einem Leistungsdruck im Beruf und Alltag aus? Wenn dann noch der Leitgedanke "bloß keinen Fehler machen" lautet, ist der Schritt in die Überforderung vorgegeben.

Lähmen wir uns selbst, weil wir - vor allem die Generation um die 40 - ein Volk der Perfektionisten sind? Wo ist z.B. in Unternehmen noch Raum für Individualität, für Innovation, für das "trial and error-Prinzip"?

Erst "Fehler machen produktiv" könnte das Fazit des folgenden Handelsblatt-Artikels sein, der ein schönes Plädoyer ist für eine neue Art positiver Fehlerkultur.

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2014/08/07

Mitarbeitermotivation: Was treibt wirklich an?

So der Titel eines Beitrages zum Thema in der Fachzeitschrift managerSeminare. Muss man Mitarbeiter begeistern, um sie zu motivieren? Und das am einfachsten durch gute Anreizsysteme oder naiv daherkommende "Tschaka-Veranstaltungen"? Oder kann man Mitarbeiter gar nicht von außen motivieren, weil jeder Mensch sich nur selbst motivieren kann, wenn er es denn auch will? Sind die vielfachen Ausführungen zum Thema Motivation nicht lediglich "alter Wein in neuen Schläuchen"? Eines ist richtig: Über Motivation ist schon vieles gesagt und geschrieben worden - teils sinnvolles, teils theoretisch verkomplizierendes? Es ist aber auch richtig, dass Motivation ein sehr komplexes Thema ist, das in all seinen Facetten gar nicht abbildbar ist, durch die Veränderungsdynamik der Berufswelt und der Gesellschaften immer wieder in seiner Form und Richtung verändert wird. Nachfolgend ein Versuch, Motiavtion von Mitarbeitern aus einem heute aktuellen Standort zu betrachten.

Geld - monetäre Anreize - nicht monetäre Anreize - intrinsisch - extrinsich ... Ist dies nicht alles zu oberflächlich betrachtet, sozusagen aus einer simplen instrumentellen Perspektive? Aber ist Motivation nicht etwas tiefer liegendes, das ersteinmal im Kern verstanden werden muss, bevor man mit wichtig klingenden Tools dieses flüchtige Etwas vor sich hertreiben will? Ein Ausflug in psychologische Ansätze, kombiniert mit neurobiologischen Erkenntnissen, schafft da vielleicht etwas mehr Durchblick. Demzufolge basiert Motivation auf der "Erfüllung von mentalen Grundbedürfnissen". Laut z.B. dem Psychotherapieforscher Klaus Grawe und seiner Konsistenztheorie (1998, 2004), hat der Mensch vier Grundbedürfnisse, die er entweder durch sein eigenes Handeln erfüllen oder deren Verletzung er vermeiden möchte. Grawes Theorie geht davon aus, dass der Mensch nach Übereinstimmung bzw. Vereinbarkeit der psychischen Prozesse strebt. Unsere Grundbedürfnisse "Orientierung/Kontrolle", "Lustgewinn /Unlustvermeidung", "Bindung",  "Selbstwerterhöhung/-schutz", sind evolutionär angelegt.

Will eine Führungskraft "motivieren", heißt das nichts anderes, als passende Rahmenbedingungen zu schaffen oder die jeweils richtigen Instrumente auszusuchen, die es ermöglichen, dass jeder Mitarbeiter willens und in der Lage ist, selbst seine Grundbedürfnisse zu erfüllen. In diesem Sinne ist es fast müssig, sich darüber zu streiten, welcher Art (intrinsisch, extrinsisch) die Rahmenbedingungen bzw. Instrumente sind. Letztlich ist eine Führungskraft nicht mehr und nicht weniger als ein "Anreger für die Bedürfniserfüllung". Und vermarktet und aufgebauscht wird diese Anreger-Funktion dann aufmerksamkeitsbringend mit dem Powerwort "Motivator".

2014/06/29

Nach einem beruflichen Mißerfolg wieder neu starten

Wer beruflich in eine Krise gerät, durchläuft Phasen, vergleichbar dem Trauerprozess. Wichtig ist es dann, keine voreiligen Entscheidungen zu treffen, sondern die Phasen der Trauer Schritt für Schritt abzuarbeiten. Nur so kann in einem letzten Schritt ein "Neustart" gelingen.

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2014/05/15

Wie zufrieden sind die Deutschen mit Ihrem Job?

"Ja, ich bin zufrieden mit meinem Job!" "Nein, ich bin nicht zufrieden mit meinem Job nicht!" Zu welcher Fraktion gehören Sie? Deutsche Arbeitnehmer schneiden im internationalen Vergleich über ihre berufliche Zufriedenheit nur durchschnittlich ab. Ganz vorn liegt Indien, das Schlusslicht bildet Japan.

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2014/04/05

Überleben im Job: Was tun, wenn der Chef cholerisch ist?

Da vertrauen Mitarbeiter darauf, dass ihre Chefs aufgrund ihrer Sozialkompetenz (Empathie, Wertschätzung,...) für den Führungsjob ausgesucht wurden. Und dann das: Wutanfälle - Ausraster in Mitarbeitergesprächen - Bloßstellen von Mitarbeitern, wenn die mal Kritisches in Meetings angemerkt haben. Ach so, Sie kennen das?! Was dagegen tun? Sich zu wehren, trauen sich viele nicht. Aber genau das sei die falsche Strategie, sagen Experten./Patrick Haas

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2014/03/05

Teamarbeit - ja, aber...

Das Hohelied der Teamarbeit wird sehr schnell angestimmt: "Stelle ein Team zusammen und das Ergebnis wird besser sein, als das der Einzelarbeit." "Mische Männlein und Weiblein und Mann und Frau werden sich ergänzen." Entspricht dies der beruflichen Realität? Oder wird Teamarbeit eher romantisch verklärt betrachtet? Mehr Glaube als Wissen?

Sicher - es gibt Untersuchungen, die besagen, dass Teamarbeit bessere Ergebnisse bringen kann. Ja, bei bestimmten, z.B. eher kognitiven Aufgaben. Aber wie sieht es z.B. aus bei: kreativen Herausforderungen, oder bei Situationen, die eine intensive Kommunikation erfordern? Und genauso gut ist weiter feststellbar, dass "große Ideen", die zündende Idee, nach wie vor durch Einzelpersonen geboren werden. Und sagt der Volksmund nicht auch "Team steht für: Toll ein anderer macht's"?

Nein, Teamarbeit per se als Nonplusultra zu sehen, greift zu kurz. Teamarbeit hat auch nichts damit zu tun, einfach Menschen zusammen zu würfeln - z.B. gemischte Teams mit Frauen und Männern - und dann wird es schon erfolgreich werden. In dieser Weise ein "Team" zu betrachten und zusammen zu stellen, ist recht naiv.

Teamarbeit ist harte Arbeit. Teamarbeit stellt hohe Anforderungen an die Interaktionsfähigkeit des Teams insgesamt und die setzt voraus, dass die Teammitglieder vorher passend ausgewählt wurden. Passend heißt aber nicht: nur mal die intelligentesten Mitarbeiter verschiedener Abteilungen oder die Hälfte Frauen, die andere Hälfte Männer. Passung heißt vielmehr: wie sind die Persönlichkeitsstrukturen der vorgesehenen Teammitglieder, wie ihre Stärken und Talente? Und passen die Strukturen zueinander? Über welche Fähigkeiten verfügen die Einzelnen, wie z.B.: eher logisch, eher kreativ, eher organisiert, eher kommunikativ ausgerichtet?

Die Mischung der Fähigkeiten in einem Team schafft erst Synergie und ist die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg von Teamarbeit. Leider wird aber noch allzu oft bei der Zusammenstellung von Teams zuwenig auf das Fähigkeitspotential der vorgesehenen Teammitglieder und vor allem der Passung zueinander geachtet./Patrick Haas

Dieser Artikel ist ein Beitrag zur Blogparade "Teamarbeit: Wenn Männlein und Weiblein... "