17.11.2009

Zitat der Woche

Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist. *Robert Lembke*

15.11.2009

Karriere lernen: Pro-Woche-Ein-Begriff (PWEB)

Lernen Sie, wie Sie Ihre Karriere optimieren bzw. Ihren Bewerbungsprozess aktiver gestalten können. Und das auf einfache Weise.

Pro Woche lesen Sie in diesem Blog - Kategorie PWEB - einen Begriff oder ein Thema, das Ihnen für Ihren eigenen Karriere- bzw. Bewerbungsprozess nützlich sein kann. Die Eläuterung wird Ihnen am Ende des Blogartikels gleich mitgliefert.

Versuchen Sie aber bitte zuerst, Ihr vorhandenes Wissen zu diesem Begriff selbst zu aktivieren. Lesen Sie erst dann die Eläuterung am Ende des Artikels. Ich wünsche Ihnen viele erhellende Erkenntnisse!

Der Begriff in dieser Woche: Soft Skills










... Haben Sie für sich schon eine gute Begriffserklärung gefunden ;-)











... Gleich folgt die Erläuterung!










Soft Skills

Karriere machen selten diejenigen, die das Maximum an Fachwissen haben. Fachwissen alleine reicht nicht. Deshalb rufen immer mehr Unternehmen nach Soft Skills, sozialer Kompetenz und Schlüsselqualifikationen. Ziel ist es, die zwischenmenschliche Arbeit und den Kontakt zum Kunden so professionell und kompetent wie möglich zu gestalten. Dazu sind neben dem Fachwissen eine Reihe von persönlichen Eigenschaften, Einstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten notwendig, besonders aus dem Bereich der Kommunikation und Motivation. Einiges lässt sich nicht lernen, sondern ist eine Sache von Lebens- und Berufserfahrung.

Zu den Soft Skills zählen vor allen Dingen soziale Kompetenz, kommunikative Kompetenz und methodische Kompetenz. Dazu kommen Aspekte wie interkulturelle Kompetenz, emotionale Kompetenz oder personale Kompetenz. Soft Skills lassen sich insofern als Schlüsselqualifikationen bezeichnen, als sie im Gegensatz zu spezifischen Fachkenntnissen Meta-Fähigkeiten darstellen.

11.11.2009

Zitat der Woche

Denken und sein werden vom Widerspruch bestimmt. *Aristoteles*

09.11.2009

Mitarbeitermotivation: Geld wird überschätzt

In vielen Unternehmen Deutschlands gehört es inzwischen zum Alltag, besonders erfolgreiche oder einsatzbereite Mitarbeiter mit Geld- oder Sachwerten – neudeutsch Incentives – zu belohnen...Umso frustrierender ist es für viele Chefs, wenn ihr Engagement bei den bedachten Kollegen einfach verpufft. Genau das ist aber oft der Fall...

03.11.2009

Zitat der Woche

Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt? *Ernst R. Hauschka*

30.10.2009

Kreativ Probleme lösen: 6-Hut-Methode von Edward de Bono

Edward de Bono ist einer der führenden Köpfe für kreatives Denken. Er hat erkannt, dass wir uns beim Lösen von Aufgaben und Suchen nach Entscheidungen meist im Kreis drehen. Grund: Die meisten Menschen betrachten Probleme nur aus einer einzigen Perspektive. Am besten und schnellsten lösen wir jedoch Probleme, so Edward de Bono, wenn wir sie aus 6 verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Edward de Bono hat diese Methode das "6-Hut-Denken" genannt. Grund: Ausgangspunkt sind 6 Hüte in verschiedenen Farben, die jeweils einen Blickwinkel symbolisieren.

* Weißer Hut: Zahlen und Fakten
Mit dem weißen Hut betrachten Sie Ihre Aufgabe nüchtern und neutral. Sie sammeln für die Lösung Daten, Fakten und objektive Erkenntnisse.

* Roter Hut: Bauch und Gefühle
Wenn Sie den roten Hut aufhaben, lassen Sie Ihren Bauch sprechen. Hören Sie in Ihr Inneres. Was sagt Ihnen Ihr Gefühl bei der Aufgabe? Stimmt es mit den "weißen" Fakten überein?

* Schwarzer Hut: Risiko und Gefahren
Malen Sie schwarz! Denken Sie an die schlimmstmöglichen Varianten. Was könnte - theoretisch - an Katastrophen passieren, wenn Sie sich entscheiden

* Gelber Hut: Alles positiv
Jetzt suchen Sie nach rein positiven Aspekten: Welche Chancen gibt es? Was kommt im besten Fall bei Ihrer Entscheidung heraus?

* Grüner Hut: Fantasie und Kreativität
Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf. Spielen Sie herum und merken Sie sich auch vermeintlich verrückte Einfälle. Denken Sie an Lösungsmöglichkeiten, die Sie noch nie zuvor in Betracht gezogen hatten.

* Blauer Hut: 5 Hüte verbinden
Zum Schluss vergleichen Sie die Ergebnisse, die jeder "Hut-Gedanke" gebracht hat. Gibt es noch offene Fragen? Was sind jeweils die Konsequenzen aus der Betrachtung mit den einzelnen Hüten? Und dann: Entscheiden und handeln Sie!

Viel Erfolg!

29.10.2009

Depressionen: Die unerkannte Gefahr

Etwa zwei Millionen Arbeitnehmer in Deutschland leiden unter Depressionen, viele empfinden ihren Job nur noch als Qual. Chefs, die helfen wollen, müssen sensibel agieren...

25.10.2009

"Manager lernt man nicht im Klassenzimmer"

Interview: Abgesehen von einer kurzen Tätigkeit bei der kanadischen Eisenbahn zu Beginn seiner beruflichen Karriere, hat Henry Mintzberg nach seinem Studium die Universität nie wieder verlassen. Im Interview spricht der Strategieprofessor und MBA-Kritiker über Schrott-Manager, die Oberflächlichkeit von Fallstudien und nutzlose Schwimmübungen auf dem Trockenen...

Zitat der Woche

Man muß viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiss, fragen zu können. *Jean-Jacques Rousseau*

22.10.2009

Führung hat mit Beziehung zu tun

Es gibt einen Zusammenhang zwischen einzelnen Führungsstilen und der Leistung, der Zufriedenheit und der Bindung zum Unternehmen. Den höchsten Zusammenhang zu allen drei "Erfolgskriterien" hatte der Führungsstil "Austauschbeziehung". Darunter ist zu verstehen, dass der Vorgesetzte vor allem Wert auf eine positive, authentische Beziehung zum Mitarbeiter legt. Ist das der Fall, dann stimmen auch Leistung, Zufriedenheit und Bindung...