Lernen Sie, wie Sie Ihre Karriere optimieren bzw. Ihren Bewerbungsprozess aktiver gestalten können. Und das auf einfache Weise.
Pro Woche lesen Sie in diesem Blog - Kategorie PWEB - einen Begriff oder ein Thema, das Ihnen für Ihren eigenen Karriere- bzw. Bewerbungsprozess nützlich sein kann. Die kurze Erläuterung wird Ihnen am Ende des Blogartikels gleich mitgliefert.
Versuchen Sie aber bitte zuerst, Ihr vorhandenes Wissen zu diesem Begriff selbst zu aktivieren. Lesen Sie erst dann die Erläuterung am Ende des Artikels. Ich wünsche Ihnen viele erhellende Erkenntnisse!
Der Begriff in dieser Woche: Selbstmarketing
... Haben Sie für sich schon eine gute Begriffserklärung gefunden ;-)
... Gleich folgt die Erläuterung!
Selbstmarketing
Selbstmarketing beschäftigt sich mit dem Thema, wie man für sich selbst, für seine besonderen Fähigkeiten und seine beruflichen Wünsche Werbung machen kann, um z.B. in der Zukunft seine Positionierung im beruflichen Umfeld zu verbessern. Selbstmarketing hat eine starke Verzahnung mit dem Thema Networking, das hierfür eine wichtige Grundlage darstellt.
Ohne ein bestimmtes Maß an Wissen über sich selbst ist jedoch eine gezielte Werbung unmöglich. Die Basis ist der Wunsch, etwas bei sich oder in seinem Job zu ändern und bewegen zu wollen. Eine intensive Selbstreflexion geht dem zunächst voraus: Wer? Was? Wohin? Ohne diese Bereitschaft an sich zu arbeiten funktioniert Selbstmarketing nicht. Bevor es also mit dem eigentlichen Thema so richtig losgeht, muß man sich mit folgenden Fragen auseinandersetzen:
* Wer bin ich?
* Was kann ich?
* Wohin will ich?
Und was macht man am besten, um andere auf sich und seine Ziele aufmerksam zu machen? Darauf zu warten, dass jemand meine Qualitäten von sich aus erkennt, ist wenig erfolgversprechend. Warten wird nicht funktionieren oder dauert zumindest länger, da es immer andere geben wird, die meine Qualitäten durch ihre Werbung überdecken. Also, was tun?
* Aktiv werben
* Konkrete und vollständige Ergebnisse bei seiner Arbeit liefern
* Anderen von seinen Fähigkeiten und Zielen wissen lassen
* Arbeiten so durchführen, als wäre man bereits an seinem Ziel
* Gutes tun und darüber reden
* "Walk tall": Geh aufrecht, bekenne dich zu dem was du kannst, lass dich nicht unterkriegen und setze dich so oft es geht durch
* Eine eigene Meinung haben und diese nicht für sich behalten, auch wenn man sich vielleicht nicht sicher ist
* Zurückhaltung aufgeben, lieber mal etwas falsches sagen als gar nichts
* Aktiv sein und als erster die Arbeit in etwas entdecken
* Bei Stellenbewerbungen grundsätzlich auf den potentiellen Arbeitgeber zuschneiden:
- In welcher Situation befindet sich dieser augenblicklich?
- In welchem Bereich besteht Bedarf?
- Welche meiner Leistungen interessieren ihn besonders?
- Worin besteht für ihn der Nutzen meiner Leistung?
Bei allem gilt natürlich: Realistisch bleiben und alles in Maßen! Der richtige Ton und ein Fingerspitzengefühl sind wichtig!
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2009/12/06
2009/12/03
Warum hohe Löhne Deutschland guttun
Die Kosten für Arbeit sind in Deutschland 2008 kaum gestiegen, haben gewerkschaftsnahe Ökonomen festgestellt. Das sei auf Dauer kein Erfolgsrezept...
2009/11/29
Karriere lernen: Pro-Woche-Ein-Begriff (PWEB)
Lernen Sie, wie Sie Ihre Karriere optimieren bzw. Ihren Bewerbungsprozess aktiver gestalten können. Und das auf einfache Weise.
Pro Woche lesen Sie in diesem Blog - Kategorie PWEB - einen Begriff oder ein Thema, das Ihnen für Ihren eigenen Karriere- bzw. Bewerbungsprozess nützlich sein kann. Die kurze Erläuterung wird Ihnen am Ende des Blogartikels gleich mitgliefert.
Versuchen Sie aber bitte zuerst, Ihr vorhandenes Wissen zu diesem Begriff selbst zu aktivieren. Lesen Sie erst dann die Erläuterung am Ende des Artikels. Ich wünsche Ihnen viele erhellende Erkenntnisse!
Der Begriff in dieser Woche: Initiativbewerbung
... Haben Sie für sich schon eine gute Begriffserklärung gefunden ;-)
... Gleich folgt die Erläuterung!
Initiativbewerbung
Bei der Initiativbewerbung, oftmals auch Kurzbewerbung genannt, bewerben Sie sich bei einem Unternehmen, ohne überhaupt zu wissen, ob das angeschriebene Unternehmen eine Stelle in Ihrem Bereich zu vergeben hat.
Wenn Sie sich bei einem Unternehmen initiativ bewerben wollen, dann ist es ratsam, sich vorher genauer über das Unternehmen zu informieren. Ggf. treten Sie vor der Bewerbung telefonisch mit dem Unternehmen in Kontakt zutreten, um nachzufragen, ob Ihre Bewerbung eine Aussicht auf Erfolg haben könnte. Auf diese Weise lernen Sie auch Ihren Ansprechpartner kennen und können einen positiven Eindruck hinterlassen. Bewerben Sie sich jedoch nicht auf irgendeine Position, sondern gezielt.
Die Online Bewerbung über das Internet ist für eine Initiativbewerbung besonders geeignet. Sie können ohne großen Aufwand viele Bewerbungen erstellen.
Da mittlerweile fast jedes Unternehmen per e-Mail erreichbar ist, empfehle ich Ihnen grundsätzlich, eine Initiativbewerbung elektronisch zu versenden, der Postweg ist so gut wie out. Ein kurzer und konkret gefasster e-Mail Text als Anschreiben plus ein Kurzprofil (kein ausführlicher Lebenslauf!)als pdf-Anhang, schaffen Interesse, kosten den Empfänger wenig Lesezeit und verbessern die weiteren Kontaktchancen erheblich.
Pro Woche lesen Sie in diesem Blog - Kategorie PWEB - einen Begriff oder ein Thema, das Ihnen für Ihren eigenen Karriere- bzw. Bewerbungsprozess nützlich sein kann. Die kurze Erläuterung wird Ihnen am Ende des Blogartikels gleich mitgliefert.
Versuchen Sie aber bitte zuerst, Ihr vorhandenes Wissen zu diesem Begriff selbst zu aktivieren. Lesen Sie erst dann die Erläuterung am Ende des Artikels. Ich wünsche Ihnen viele erhellende Erkenntnisse!
Der Begriff in dieser Woche: Initiativbewerbung
... Haben Sie für sich schon eine gute Begriffserklärung gefunden ;-)
... Gleich folgt die Erläuterung!
Initiativbewerbung
Bei der Initiativbewerbung, oftmals auch Kurzbewerbung genannt, bewerben Sie sich bei einem Unternehmen, ohne überhaupt zu wissen, ob das angeschriebene Unternehmen eine Stelle in Ihrem Bereich zu vergeben hat.
Wenn Sie sich bei einem Unternehmen initiativ bewerben wollen, dann ist es ratsam, sich vorher genauer über das Unternehmen zu informieren. Ggf. treten Sie vor der Bewerbung telefonisch mit dem Unternehmen in Kontakt zutreten, um nachzufragen, ob Ihre Bewerbung eine Aussicht auf Erfolg haben könnte. Auf diese Weise lernen Sie auch Ihren Ansprechpartner kennen und können einen positiven Eindruck hinterlassen. Bewerben Sie sich jedoch nicht auf irgendeine Position, sondern gezielt.
Die Online Bewerbung über das Internet ist für eine Initiativbewerbung besonders geeignet. Sie können ohne großen Aufwand viele Bewerbungen erstellen.
Da mittlerweile fast jedes Unternehmen per e-Mail erreichbar ist, empfehle ich Ihnen grundsätzlich, eine Initiativbewerbung elektronisch zu versenden, der Postweg ist so gut wie out. Ein kurzer und konkret gefasster e-Mail Text als Anschreiben plus ein Kurzprofil (kein ausführlicher Lebenslauf!)als pdf-Anhang, schaffen Interesse, kosten den Empfänger wenig Lesezeit und verbessern die weiteren Kontaktchancen erheblich.
Zitat der Woche
Man kann niemanden überholen, wenn man in seine Fußstapfen tritt. *Francois Truffaut*
2009/11/26
Bewerbungsanschreiben: Poesie unerwünscht
Bitte recht deutlich: Im Anschreiben sollten Bewerber knapp und präzise die eigene Leistung anbieten. Worauf Personaler achten...
2009/11/22
Karriere Lernen: Pro-Woche-Ein-Begriff (PWEB)
Lernen Sie, wie Sie Ihre Karriere optimieren bzw. Ihren Bewerbungsprozess aktiver gestalten können. Und das auf einfache Weise.
Pro Woche lesen Sie in diesem Blog - Kategorie PWEB - einen Begriff oder ein Thema, das Ihnen für Ihren eigenen Karriere- bzw. Bewerbungsprozess nützlich sein kann. Die kurze Erläuterung wird Ihnen am Ende des Blogartikels gleich mitgliefert.
Versuchen Sie aber bitte zuerst, Ihr vorhandenes Wissen zu diesem Begriff selbst zu aktivieren. Lesen Sie erst dann die Erläuterung am Ende des Artikels. Ich wünsche Ihnen viele erhellende Erkenntnisse!
Der Begriff in dieser Woche: Hard Skills
... Haben Sie für sich schon eine gute Begriffserklärung gefunden ;-)
... Gleich folgt die Erläuterung!
Hard Skills
Im beruflichen Alltag wird oft von den sogenannten "Hard Skills" gesprochen, einfach übersetzt, den "harten Fähigkeiten". Mit dem Begriff wird eine Reihe von fachlichen Fähigkeiten gemeint, inklusive der Schul- und Berufsausbildung, des Studiums und den erworbenen Kenntnissen aus der Arbeitswelt.
Beispiele für Hard Skills
* Fachliche Qualifikationen (Studium, Ausbildung)
* Zusatzqualifikationen (berufsbezogen)
* Berufserfahrung
* Berufliche Tätigkeiten
* Studienzeiten oder Praktika im Ausland
* Fremdsprachenkenntnisse
* EDV-Kenntnisse
Hard Skills werden durch die sogenannten Soft Skills, also die persönlichen Fähigkeiten, ergänzt. Zusammen bilden sie die berufliche Handlungskompetenz einer Person.
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Der Begriff in dieser Woche: Hard Skills
... Haben Sie für sich schon eine gute Begriffserklärung gefunden ;-)
... Gleich folgt die Erläuterung!
Hard Skills
Im beruflichen Alltag wird oft von den sogenannten "Hard Skills" gesprochen, einfach übersetzt, den "harten Fähigkeiten". Mit dem Begriff wird eine Reihe von fachlichen Fähigkeiten gemeint, inklusive der Schul- und Berufsausbildung, des Studiums und den erworbenen Kenntnissen aus der Arbeitswelt.
Beispiele für Hard Skills
* Fachliche Qualifikationen (Studium, Ausbildung)
* Zusatzqualifikationen (berufsbezogen)
* Berufserfahrung
* Berufliche Tätigkeiten
* Studienzeiten oder Praktika im Ausland
* Fremdsprachenkenntnisse
* EDV-Kenntnisse
Hard Skills werden durch die sogenannten Soft Skills, also die persönlichen Fähigkeiten, ergänzt. Zusammen bilden sie die berufliche Handlungskompetenz einer Person.
2009/11/19
HBDI-Denkstil Modell
Jeder Mensch ist einmalig. Mit dem HBDI können Sie selbst Ihre Einmaligkeit herausfinden, interpretieren, welchen Denkstil Sie bevorzugen. Das HBDI ist eine wertfreie Methode zur Analyse der individuellen Denk- und Verhaltensstile. Potentialanalysen mit dem HBDI verfolgen einen lösungsorientierten Ansatz, der ausgerichtet ist auf Stärken und Ressourcen. Jeder Mensch besitzt Denk- und Verhaltensstile, die für ihn typisch sind und die er bevorzugt. Diese sogenannten Dominanzen haben sich durch Vererbung, durch das Elternhaus, durch die Ausbildung und durch das soziale Umfeld eines Menschen entwickelt. Sie sind Ausdruck seiner Persönlichkeit und prägen ihn. Erst durch ganzheitliches Denken lässt sich aus den eigenen Möglickeiten das Bestmögliche machen. Unser Denken und Handeln entsteht und wirkt auf zwei Ebenen: der limbischen und der kognitiven Ebene. Die eigene Persönlichkeit erkennen, heißt, über die individuelle Motivationsstruktur besser Bescheid zu wissen. Und genau hier setzt das HBDI-Tool an.
Denken bringt Farbe ins Leben. In welchen Farben denken Sie?
Das HBDI ist ein Verfahren zur Selbstanalyse und Interpretation des Denk- und Verhaltensstils, den eine Person bevorzugt. Es identifiziert den bevorzugten Ansatz einer Person auf den zwei Ebenen, unterteilt in vier Kategorien: a) analytisches (blau), b) kreatives (gelb) Denken und c) strukturiertes (grün), d) emotionales (rot) Verhalten. Meist weisen wir Bevorzugungen in verschiedenen Bereichen auf. Das gerade eröffnet uns vielfältige Handlungsmöglichkeiten.
Die aus dem HBDI-Profil resultierenden Erkenntnisse nützen Ihnen u.a. in:
+ der eigenen Stärkenbestimmung
+ der Persönlichkeitsentwicklung
+ der Verbesserung des Kommunikations- und Konfliktverhaltens
+ der Berufszielfindung
+ der Karriereentwicklung
+ der Verbesserung von Lernverhalten und Lernstrategie
+...
Punkten Sie mit Ihrer Persönlichkeit...
...und zeigen Sie Profil mit dem HBDI!
Slideshare-Präsentation zum HBDI-Modell...
2009/11/17
Zitat der Woche
Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist. *Robert Lembke*
2009/11/16
Lernen Sie das HBDI-Denkstil-Modell noch etwas näher kennen...
... und entdecken Sie Ihre Einmaligkeit!
2009/11/15
Karriere lernen: Pro-Woche-Ein-Begriff (PWEB)
Lernen Sie, wie Sie Ihre Karriere optimieren bzw. Ihren Bewerbungsprozess aktiver gestalten können. Und das auf einfache Weise.
Pro Woche lesen Sie in diesem Blog - Kategorie PWEB - einen Begriff oder ein Thema, das Ihnen für Ihren eigenen Karriere- bzw. Bewerbungsprozess nützlich sein kann. Die Eläuterung wird Ihnen am Ende des Blogartikels gleich mitgliefert.
Versuchen Sie aber bitte zuerst, Ihr vorhandenes Wissen zu diesem Begriff selbst zu aktivieren. Lesen Sie erst dann die Eläuterung am Ende des Artikels. Ich wünsche Ihnen viele erhellende Erkenntnisse!
Der Begriff in dieser Woche: Soft Skills
... Haben Sie für sich schon eine gute Begriffserklärung gefunden ;-)
... Gleich folgt die Erläuterung!
Soft Skills
Karriere machen selten diejenigen, die das Maximum an Fachwissen haben. Fachwissen alleine reicht nicht. Deshalb rufen immer mehr Unternehmen nach Soft Skills, sozialer Kompetenz und Schlüsselqualifikationen. Ziel ist es, die zwischenmenschliche Arbeit und den Kontakt zum Kunden so professionell und kompetent wie möglich zu gestalten. Dazu sind neben dem Fachwissen eine Reihe von persönlichen Eigenschaften, Einstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten notwendig, besonders aus dem Bereich der Kommunikation und Motivation. Einiges lässt sich nicht lernen, sondern ist eine Sache von Lebens- und Berufserfahrung.
Zu den Soft Skills zählen vor allen Dingen soziale Kompetenz, kommunikative Kompetenz und methodische Kompetenz. Dazu kommen Aspekte wie interkulturelle Kompetenz, emotionale Kompetenz oder personale Kompetenz. Soft Skills lassen sich insofern als Schlüsselqualifikationen bezeichnen, als sie im Gegensatz zu spezifischen Fachkenntnissen Meta-Fähigkeiten darstellen.
Pro Woche lesen Sie in diesem Blog - Kategorie PWEB - einen Begriff oder ein Thema, das Ihnen für Ihren eigenen Karriere- bzw. Bewerbungsprozess nützlich sein kann. Die Eläuterung wird Ihnen am Ende des Blogartikels gleich mitgliefert.
Versuchen Sie aber bitte zuerst, Ihr vorhandenes Wissen zu diesem Begriff selbst zu aktivieren. Lesen Sie erst dann die Eläuterung am Ende des Artikels. Ich wünsche Ihnen viele erhellende Erkenntnisse!
Der Begriff in dieser Woche: Soft Skills
... Haben Sie für sich schon eine gute Begriffserklärung gefunden ;-)
... Gleich folgt die Erläuterung!
Soft Skills
Karriere machen selten diejenigen, die das Maximum an Fachwissen haben. Fachwissen alleine reicht nicht. Deshalb rufen immer mehr Unternehmen nach Soft Skills, sozialer Kompetenz und Schlüsselqualifikationen. Ziel ist es, die zwischenmenschliche Arbeit und den Kontakt zum Kunden so professionell und kompetent wie möglich zu gestalten. Dazu sind neben dem Fachwissen eine Reihe von persönlichen Eigenschaften, Einstellungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten notwendig, besonders aus dem Bereich der Kommunikation und Motivation. Einiges lässt sich nicht lernen, sondern ist eine Sache von Lebens- und Berufserfahrung.
Zu den Soft Skills zählen vor allen Dingen soziale Kompetenz, kommunikative Kompetenz und methodische Kompetenz. Dazu kommen Aspekte wie interkulturelle Kompetenz, emotionale Kompetenz oder personale Kompetenz. Soft Skills lassen sich insofern als Schlüsselqualifikationen bezeichnen, als sie im Gegensatz zu spezifischen Fachkenntnissen Meta-Fähigkeiten darstellen.
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